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Drei ungewöhnliche Tipps, um vermehrt Bauchfett zu verlieren!

Wo sitzt das meist gehasste Fettdepot? Richtig, am Bauch. Das Bauchfett sollte aber nicht nur aus ästhetischer Sicht betrachtet werden, doch der Wunsch nach einem Sixpack ist meist allgegenwärtig. Aus hormoneller Sicht ist das Hormon Cortisol (Stresshormon) hauptverantwortlich dafür, dass sich das Fett vermehrt am Bauch anlagert. Außerdem steht das subkutane Bauchfett im Zusammenhang mit der Darmgesundheit.

Seit ihr also gestresst oder habt Probleme mit dem Darm (Unverträglichkeiten, schlechte Darmflora) setzt das Fett vermehrt am Bauch an. Die Lösung ist dementsprechend ein besseres Stressmanagement und die Verbesserung der Darmgesundheit. Aber bitte nicht falsch verstehen, das Cortisol ist erstmal nicht schlecht, im Gegenteil: Wir brauchen es! Es sollte aber nicht dauerhaft zu einer erhöhten Cortisolausschüttung kommen.

Tipp 1: Tägliche Spaziergänge

Ja du hast richtig gehört: Jeden Tag für 20 Minuten spazierengehen. Abschalten und die Natur genießen. Die beruhigende Wirkung lässt nachweislich deinen Cortisolspiegel sinken. Und damit indirekt dein Bauchfett.

Tipp 2: Tue deinem Darm etwas Gutes

Erhöhe die Zufuhr von Ballaststoffen über die Ernährung. Deine Darmbakterien freuen sich über diese teilweiße unverdaulichen Kohlenhydraten. Als Ballaststoffquelle empfehle ich glutenfreie Haferflocken oder Kartoffeln (wieder abgekühlt). Insgesamt profitiert deine Darmgesundheit davon und das Bauchfett könnte sich verringern. Sinnvoll könnte auch zuerst eine Entgiftung sein und darauf aufbauend ein Aufbau der Darmflora. Vor allem nach Antibiotikagaben oder einem allgemein schwachen Immunsystem wäre das sehr sinnvoll. Versuche zudem für eine Weile auf glutenhaltige Lebensmittel zu verzichten und schaue was passiert. Gluten und die Darmschleimhaut sind nicht die besten Freunde. Es können Entzündungen entstehen und Entzündungen haben immer etwas mit der Cortisolaussschüttung zu tun.

Tipp 3: Mehr und regelmäßiger essen

Fällt der Blutzucker zu weit ab wird Cortisol ausgeschüttet, um die Gluconeogenese anzutreiben (Zuckerneubildung).  Insgesamt ist das immer eine stressige Situation für den Körper. Versuche also regelmäßiger zu essen, den Blutzucker relativ konstant zu halten und meide koffeinhaltige Getränke (vor allem Energydrinks). Die Kombination aus Koffein und Zucker ist am Schlimmsten.  Zudem kann es sein, dass du vor lauter Sorgen um eine Fettzunahme, zu wenig isst. Zu wenig Nahrung ist auch eine stressige Situation für den Körper, außerdem entwickelt sich darauf ein langsamerer Stoffwechsel. Und das willst du auf keinen Fall.

Diese  3 Tipps KÖNNEN dir helfen, um vermehrt Bauchfett zu verlieren. Prinzipiell geht es um die Stärkung des Immunsystems und ein verbessertes Stressmanagement (+ Essmanagement). Die Psyche ist aber ein nicht zu unterschätzender Faktor, der über allem steht: Denn Stress beginnt im Gehirn.

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