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Wasser ist nicht gleich Wasser

Jeder weiß, dass Wasser lebensnotwendig ist. Wir bestehen zu großen Teilen aus Wasser und brauchen es für sämtliche Funktionen im Körper.  Wasser reinigt, Wasser gibt Energie, Wasser befördert wichtige Nährstoffe an den Ort, an dem sie gebraucht werden.

Das wisst ihr alles schon? Das kann gut sein, doch die Wenigsten kümmern sich um die Qualität ihres Wassers. Es gibt enorme Unterschiede, die ich gerne aufklären will. Außerdem will ich ein paar Irrtümer aufdecken.

Im Trend sind Mineralwässer mit hohem Mineralienanteil. Viel Magnesium, viel Calcium. Kauf ich! Doch diese Mineralwässer sind eher belastend für den Körper. Die Mineralien sind anorganisch gebunden und können vom Körper nur schwer aufgenommen werden. Meistens werden Sie direkt wieder ausgeschieden. Der Mineralienbedarf sollte größtenteils durch Gemüse und Obst gedeckt werden! Das ist auch der Grund, warum du Krämpfe bekommst, obwohl du genug getrunken hast! Die Menge ist nicht immer entscheidend. Überall steht, dass man 3 Liter am Tag trinken soll, aber nicht welche Art von Wasser. Wasser ist nicht gleich Wasser. Es ist sehr viel entscheidender, welche 3 Liter Wasser ihr trinkt.

Wasser hat primär eine Reinigungs- und Transportfunktion und sollte dementsprechend „leer“ sein, bzw. mineralarm.

Dann gibt’s da noch das Trinkwasser. Durch Kläranlagen und sonstige Reinigungen wird gutes Wasser bis zu den eigenen Vier-Wänden garantiert. Das Wasser ist schadstoffarm, aber nicht schadstofffrei. Jedes Jahr werden etwa 1000 chemische Stoffe neu deklariert und in Umlauf gebracht. Es gibt wahrscheinlich kein komplett sauberes Trinkwasser mehr. Deshalb sind auch gerade die Wasseraufbereitungsanlagen für zu Hause interessant geworden. Das Wasser sollte nochmals gereinigt werden und im besten Fall energetisiert werden! Durch das Pumpen an die Erdoberfläche verliert das Wasser seine kristalline Struktur und die elektrische Spannung wird negativ. Das Wasser hat keine „Energie“ mehr. Es kann dem Körper nicht mehr als Radikalfänger helfen.

Hört sich alles ein bisschen esoterisch an… Ist aber nachweisbar. Zusammenfassend kann gesagt werden: Je positiver geladener und mineralärmer das Wasser ist, desto mehr Energie kann es dir geben und desto besser ist auch dessen Reinigungsfunktion. Natürlich siehst du nicht, ob das Wasser positiv geladen ist. Du kannst aber durch das hinzutun von Bergkristallen das Wasser wieder „energetisieren“. Oder du kaufst Wasser, das von artesischen Quellen stammt. Hier ist ein natürlicher Austritt gegeben und das Wasser wird nicht aus der Tiefe hochgepumpt.

Wenn du mit deiner Leistungsfähigkeit nicht zufrieden bist, solltest du dich vielleicht um eine bessere Wasserqualität kümmern.

Meine persönlichen Top 5 Tipps:

  1. Trinke Wasser aus Glasflaschen. Darin sind keine schädlichen Weichmacher enthalten.
  2. Kaffee ist kein Wasserersatz! Auch Tee nicht.
  3. Kaufe dir ein paar Bergkristalle und einen großen Wasserkrug. Fülle ihn mit Leitungswasser. Die Wasserqualität steigt enorm. Denke darüber nach, ob du nicht vielleicht einen hauseigenen Wasserfilter installieren willst.
  4. Trinke stilles Wasser, das relativ mineralienarm ist. Mache dein „Sportwasser“ selbst und gebe zu dem Wasser etwas Himalajasalz und Limettensaft.
  5. Esse mehr Gemüse und Obst! Mineralien sind wichtig, Wasser ist aber primär kein Mineralienlieferant.

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